Alter und neuer Vorsitzender -
Alexander Kühl (Neuss),
Johann Engbrecht (Duisburg) und
Heinrich Zertik (Schieder) als Stellvertreter, Kassenwartin
Dr. Tatjana Wiebe (Düren), Beisitzer:
Markus Patzke (Düsseldorf),
Ludmilla Krune (Ahlen),
Igor Wenzel (Essen). Die VIRA e.V. hat sich damit für die Zukunft durch engagierte Persönlichkeiten und kompetente Sachkenner breit aufgestellt. Nur so sind die umfangreichen und wichtigen Aufgaben im Sinne aller Deutschen aus Russland erfolgreich zu lösen. Die Redaktion wünscht dem neuen Team für die gemeinsame Sache allzeit heiße Herzen und kühlen Verstand!
Die CDU Nordrhein-Westfalen bekennt sich zur besonderen Verantwortung für die Deutschen aus
den Nachfolgestaaten der Sowjetunion Die CDU Nordrhein-Westfalen wird die zivilgesellschaftliche und politische Förderung der jungen Deutschen aus Russland fortsetzen. Deshalb will ich die Arbeit des Netzwerks tatkräftig vorantreiben.
Von besonderer Bedeutung ist dabei die Beteiligung engagierter Netzwerksmitglieder in einem Gründungsgremium.
Zum Gründungsbeauftragten wurde Herr
Michael Weigand, stellv. Vorsitzender der OMV der CDU Nordrhein-Westfalen ernannt. Seine Stellvertreter sind Herr
Heinrich Zertik, Aussiedlerbeauftragter der CDU Lippe und Frau
Eleonora Faust, Vorstandsmitglied der OMV der CDU Nordrhein-Westfalen.
Darüber hinaus wurden sieben Ansprechpartner in den CDU-Bezirken eingesetzt, die den Deutschen aus Russland regional
mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das Netzwerk für junge Deutsche aus Russland in der CDU Nordrhein-Westfalen wurde im März 2009 gegründet und verfolgt
das Ziel, die deutschstämmigen Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion aktiv in die Arbeit der einzigen Volkspartei
einzubeziehen. Es zählt momentan über 200 Mitglieder. Tendenz: steigend.
Nordrhein-Westfalen stärkt Unterricht in den Herkunftssprachen für Schülerinnen
und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte
Zum Jahresbeginn tritt eine Neufassung des Erlasses zum „Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte“ in
Kraft. Nach intensiver Abstimmung vor allem mit den Elternverbänden der Zugewanderten wird darin der Unterricht in den Herkunftssprachen
gestärkt. Dieser herkunftssprachliche (muttersprachliche) Unterricht soll in Nordrhein- Westfalen schrittweise in den weiterführenden
Schulen in einen Fremdsprachenunterricht überführt werden. Das bedeutet: Die Herkunftssprache wird als zweite oder dritte schulische
Fremdsprache anerkannt und damit entsprechend aufgewertet.
An Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien war dies bereits möglich, an der Hauptschule nunmehr ebenfalls als Modellversuch
seit diesem Schuljahr 2009/2010.