Für uns, die Deutschen aus Russland, war es ein besonderes Jahr.
Wir, die Vertreter der Russlanddeutschen, die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und andere Selbstorganisationen, riefen anlässlich des 70. Jahrestages der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion gemeinsam das Jahr 2011 zum Gedenkjahr aus
Mehr als 20 Gedenkveranstaltungen, alleine in NRW – mit Gottesdiensten, Ehrungen und
Zeitzeugen Berichten, umrahmt mit musikalischen Beiträgen der Chöre und Solisten - haben diese Veranstaltungen zum würdigen Gedenken aller Opfer der Deportation gemacht.
Am 28. August 2011, Organisiert von der Regierung und der Landsmannschaft der
Deutschen aus Russland wurden in Friedland, in Berlin, in vielen anderen Städten Deutschlands und in Engels an der Wolga Gedenkveranstaltungen durchgeführt. Tausende Landsleute, Hunderte Zeitzeugen
der Deportation und der Trudarmee nahmen bei der Veranstaltungen teil.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Organisatoren und Helfern, die bei
der Vorbereitung und Durchführung dieser Maßnahmen beteiligt waren, herzlich bedanken!
Herzlichen Dank auch der Landesregierung, dem GHH und dem BdV für die hilfreiche Unterstützung
Im Namen des Vorstandes der VIRA e.V.
Alexander Kühl